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Mehr als 1.000 Jugendliche feierten den 21.Weltjugendtag in Freiburg |
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Orientierung für das Leben! |
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Mehr als 1.000 Jugendliche feierten am 8. April 2006 gemeinsam mit Weihbischof Rainer Klug die 21. Auflage des Weltjugendtags in Freiburg. Der Bischof rief dazu auf, in der Spur von Jesus zu bleiben und sich für eine friedlichere Welt einzusetzen: "Das ist unsere christliche Weltmeisterschaft, dafür lohnt sich jeder Einsatz!" |
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| Weihbischof Klug mit Jugendlichen bei der Prozession durchs Münster. |
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Aus der ganzen Erzdiözese kamen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bussen zur Feier nach Freiburg, viele davon waren bereits in Köln mit dabei. Weihbischof Klug machte deutlich, dass es wichtig sei, sich immer wieder an solche Glaubens-Highlights zu erinnern.
In seiner Katechese ermutigte er alle, sich für eine Zivilisation des Friedens, der Liebe und der Gerechtigkeit einzusetzen. Jeder könne dafür einen Beitrag leisten, zum Beispiel, wenn es darum gehe, eine gewaltlose Schule zu realisieren. „Das ist unsere christliche Weltmeisterschaft, hierfür lohnt es sich, alles zu geben“, ermutigte der Bischof die Jugendlichen und fügte lachend hinzu, „vielleicht können wir dann auch einmal sagen: Wir sind Weltmeister“.
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| Gottes Wort als Orientierung - Prozession zum Abschluss des Weltjugendtags |
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Um die beruflichen Perspektiven von Schulabgängern zu verbessern, regte Klug an, in den Pfarreien eine Lobby aufzubauen, die sich dafür stark macht, „dass niemand ohne Lehrstelle bleibt“. Schließlich zaubere Gott die Probleme der Menschen nicht weg, aber er gebe ihnen Kraft, sich für eine bessere Welt einzusetzen. „Helft mit eurem Glauben und eurer Glaubensfreude anderen. Macht euch zu Aposteln eurer Generation“, rief Klug den Jugendlichen zu.Nach dem Gottesdienst im Münster setzten sich die 1.000 Teilnehmer in 14 Workshops mit ihrem Leben und ihrem Glauben auseinander. Zum Abschluss trafen sich alle zu einem Abendgebet im Münster, in dessen Mittelpunkt eine Prozession stand. Damit wurde das Tagesmotto für alle nachvollziehbar umgesetzt: "Gottes Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade" (Psalm 119,105).
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