Isabel Hoever ist BDKJ-Landesreferentin. Sie vertritt den BDKJ Freiburg und Rottenburg-Stuttgart in der Landeshauptstadt
Die Stimme des BDKJ in Stuttgart
Die
BDKJ-Landesstelle tritt für gute Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit in
Baden-Württemberg ein, insbesondere für ehrenamtliches Engagement und für die
Kooperation von Jugendarbeit und Schule.
Das geschieht über die
kontinuierliche
Mitarbeit in Gremien und Kommissionen auf Landesebene. Darüber hinaus trägt der
BDKJ für ihn wichtige Themen immer wieder offensiv an PolitikerInnen und
zuständige Stellen heran und initiiert Fachgespräche und Besuche,
beispielsweise in Zeltlagern und während der 72-Stunden-Aktion.
Ein
wichtiger Kooperationspartner ist dabei der Landesjugendring. Als
Zusammenschluss von über 25 Jugendverbänden und der kommunalen Ringe in
Baden-Württemberg ist er in allen Fragen der Jugendarbeit Ansprechpartner für Ministerien
und Parteien. Gleichzeitig versteht er sich allgemein als Lobby von Kindern und
Jugendlichen.
Ein Beispiel für die
aktive Arbeit war 2008 die LJR-Kampagne „entdecke was geht“, die der BDKJ
initiiert und sich daran beteiligt hatte, damit PolitikerInnen die Jugendarbeit
in ihrer Vielfalt und ihren Eigenwert kennen lernen.
Die BDKJ-Diözesanleitungen und die BDKJ-Landesreferentin werden bei ihrer
Arbeit unterstützt durch den Landesarbeitskreis Jugendpolitik (LAK Jupo), in
dem Vertreter der beiden BDKJ-Diözesanversammlungen mitarbeiten. Im LAK wird
die gemeinsame Linie der politischen Arbeit vereinbart und werden die
Außenvertretungen koordiniert. Beispielsweise zur 72-Stunden-Aktion
veröffentlichte der LAK politische Thesen.
Die BDKJ-Landesstelle unterstützt und berät
Verbände und Dekanate bei der Durchführung von (jugend-)politischen Aktionen.
Isabel Hoever ist BDKJ-Landesreferentin und seit November 2008 auch Vorsitzende
des Landesjugendrings Baden-Württemberg.
Volker
Schweizer, ehrenamtlicher Vertreter des BDKJ Freiburg im LAK Jupo, wurde auf
der LJR-Vollversammlung im April 2009 zum Fachvorstand Ehrenamt gewählt.